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Tia
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Kampf um die Burg
Reiya + der Ritter Probekampf

Hauslehrer weint sich bei Reiya aus - Knappe weggeritten.

STrohpuppen werden vor Regen in die Gaststätte gerettet. zwei hühner trinken Bier.

Roderich räumt bei den Militärs auf. Im Haus in nem Bett mit zwei Männern eine Frau, unsanft geweckt. blendet ihn + will ihn in den Turm "zu den anderen" stecken. er steht im Raum + im Gang ne Gruppe Leute in Uniform "noch einer - wir haben noch Platz im Turm"

Räuber im Kampf gegen Truppe. Frau ist wohl farukanisches Feenwesen. Sieg. Tote.

Ring im Tempel ausgetauscht.

Nachts traum. neuer auftrag.pferde besorgt - schwarz - ronja

Session: Feentänzer - Friday, Nov 24 2017 from 7:15 AM to 10:15 AM
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Tia
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Charaktervorstellung Arpak Qusdari (Splittermond)

Arpak Qusdari stammt aus der Satrapie Galibshur im nördlichen Demerai (Farukan). Informationen über seine Familie sind ihm kaum zu entlocken aber aus einigen Äußerungen kann man auf gut ausgebildete Zauberer schliessen. Arpak selber ist Priester des Nahid und zwar des in Galibshur beheimateten Zweigs der Nahid-Kirche welcher, vorsichtig ausgedrückt, eher konservativ ausgerichtet ist. Die Veränderungen der letzten Jahrzehnte (seit Nahid Schutzgott von Demerai wurde), lehnen sie ab: Ihr Nahid ist kein Gott für die breite Öffentlichkeit, er sucht sich die seinen aus und nur wenige finden Gnade vor seinen Augen.

Wann und wie Arpak zur Nahid-Kirche kam, auch darüber schweigt er. Im Gegensatz zu vielen anderen Priestern erzählt er auch nicht viel über seinen Gott, antwortet auf Fragen auch eher zurückhaltend: "Wen Nahid will, den ruft er..."

Der Priester ist hochgewachsen und von eher drahtiger als muskulöser Statur. Die dunklen Haare trägt er kurz, im Sommer oft teils geschoren. Eine regelrechte Priesterrobe trägt er nicht, es ist eher ein an den Seiten offener, knielanger Überwurf in grau mit wenigen schwarzen Stickereien in Form des Schlangenspeeres. Auch die übliche Kleidung ist eher dunkel gehalten, meist trägt er eine Tuchrüstung. Bewaffnet ist er mit einer seltsam aussehenden Peitsche, deren Griff an einen Schlangenkopf erinnert.

Erst auf den zweiten Blick erkennt man dass das dicke Schlangenhalsband des Priesters gar keines ist - sondern eine lebendige Obsidian-Natter. Diese Schlangenart ist außerhalb Galibshurs selten und passt mit ihrer Musterung in schwarz und anthrazit perfekt zu einem Priester des Verschleierten. "Was ist ein Priester des Verschleierten ohne Schlange?" antwortet Arpak wenn man ihn auf das Tier anspricht welches er Sadaf nennt.

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Tia
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Ayala Pyaar
Die junge Menschenfrau entstammt einer reichen Händlerfamilie aus Nantai in Kungaitan. Ein Teil ihrer Vorfahren kam vor mehreren Generationen aus Selenia und die Familie ist mittlerweile kaum noch von ihren Nachbarn zu unterscheiden in Sprache, Kultur und Aussehen - wenn es nicht das eine oder andere Familienmitglied gäbe wie Ayala, das durch das Äußere klar die Herkunft der Vorfahren zeigt.



Schon als Kind konnte Ayala dem Händlerdasein nichts abgewinnen, alles drehte sich daheim nur um Zahlen und Gewinne und Verträge - viel zu langweilig! Einzig die Handelswaren fand sie interessant, sie liebte es in den Speichern und Lagerhallen zu sein und die Dinge aus fremden Landen zu sehen. Sie versucht alles anzufassen und stellte hunderte Fragen zu Woher und Wohin und Was und Wie.

Ein großer Teil der Waren waren aus Metall, einerseits Waffen aber auch mechanische Teile wie Zahnräder und anderes. Das fand Ayala spannend und sie wollte genau wissen wie so etwas funktionierte und was man damit machen würde. Als sie älter wurde gab ihre Familie dieser Neigung nach und sie kam zu einem Metallhandwerker um dort das Handwerk zu lernen. Einige Jahre vermochte sie das auch zu fesseln, aber dann ließ ihr Interesse daran nach - es gab doch so vieles mehr auf Lorakis!

Sie hatte auch Freunde außerhalb ihrer Familie gefunden mit denen sie abends unterwegs war und oft auch Unfug anstellte. Es waren meist kleine Streiche, aus Übermut oder auch kleine Vergeltungsaktionen gegen jene die einen ihrer Freunde beleidigt hatten oder ähnliches. Das alles war ihrer Familie durchaus peinlich, aber es ließ sich durch Beziehungen oder notfalls kleinere "Aufmerksamkeiten" aus der Welt schaffen. Ayala war nun gerade an Magie interessiert und weil sie dort durchaus begabt war fand die Familie einen Magier der sie ausbildete, in Schutzmagie und Theorie. Vielleicht, so hofften sie, würde das Mädel jetzt ruhiger.

Aber wie es so geht... auch hier verlor sie das Interesse und lief lieber mit ihren Freunden herum als am Pult zu stehen und ihre Energie dafür aufzuwenden für andere Schutzzauber in Schriftrollen zu bannen. Da mochte noch so viel Gewinn zu machen sein - das war langweilig! Nach einigen Geschehnissen fand ihre Familie notwendig da einzugreifen (auch wenn Ayala wirklich nichts damit zu tun hatte dass die Statuen auf dem Hauptplatz eines Morgens in "indezenten" Posen zu finden waren...).

Man ermunterte die junge Frau doch ein wenig durch Lorakis zu reisen was sie natürlich begeistert aufnahm. Hoffentlich würde sie sich dabei die Hörner abstossen - und wenn nicht, dann würden ihre Streiche wenigstens nicht auf die Familie zurückfallen! Mit Reisegeld gut versehen und einem kundigen Begleiter an der Seite machte sie sich auf und landete schon bald bei einer Gauklertruppe wo sie mit ihrem handwerklichen Geschick helfen konnte und es auch täglich so viel Neues zu sehen gab dass sie hier nie, nie wieder weg wollte. Wirklich.


Gopal Pillai



Ayalas Begleiter ist ein Mann mittleren Alters, seine Haut ist wettergegerbt und sein Körper zeigt Spuren harter Arbeit. Er ist zurückhaltend, wirkt manchmal fast unfreundlich. Er hilft aber bereitwillig, vor allem auf Reisen kann er sein Können unter Beweis stellen.

Das Verhältnis zwischen den beiden ist für andere schwer zu definieren. Manchmal gibt Ayala ihm Anweisungen wie man es bei einem Diener machen würde und die er dann auch ausführt, andererseits akzeptiert sie seine Führungen in vielen Situationen. Ja, man hat schon mitbekommen wie Gopal die junge Frau zur Seite genommen hat und sie regelrecht ausgeschimpft hat.

Session: S + S - Tuesday, Aug 15 2017 from 6:00 PM to 6:30 PM
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Erste Rast
Am Nachmittag kamen wir dann an einen guten Platz für ein Nachtlager und machten Halt. Es wurde Feuerholz gesucht und Nakoa schaffte es ein Kaninchen zu erlegen das auch bald über dem Feuer brutzelte. Wir unterhielten uns und ich erfuhr einiges über meine Reisegefährten und was sie bisher erlebt hatten. Aber wir waren doch etwas erschöpft von unserer Wanderung und schliefen darum bald.
Session: 002b: Fluff - Tuesday, Feb 02 2016 from 7:30 AM to 10:30 AM
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Auf nach Sanasur
Da Meister Jalander mich auch in sein Haus aufgenommen hatte begann mein Tag mit einem ausgiebigen Frühstück mit meinen neuen Bekannten bevor wir uns gemeinsam auf den Weg zum Turm des Zirkels aufmachten. Dort empfing uns Jalander in seinem Arbeitszimmer das wirklich voller Wissen war - es blieb kaum Platz für uns. Viel Informationen hat er nicht gefunden, aber einiges schon:

Nicht weit von der Bucht am Rande der Steilklippen,
wo der Fluss das Meer küsst, liegt Sanasur -
auf dem Weg zu den Bergen im Süden.
Mächtige Mauern umfassen die Stätte der Dienerrassen,
die Wächter führen den Sklaven ihrer Bestimmung zu.
Viele der Niederen fristen hier ihr Dasein -
man muss daher schauen dass sich keiner erhebt
und sie im Zaum gehalten werden!


Mehr Informationen, so meinte Jalander, würden wir in einem Kloster des Morkai finden welches an unserem Weg liegen würde. Er gab uns noch Informationen über die Südlichen Zitadellen mit, eine Bergkette die anscheinend voll ist mit Ruinen aus der Zeit der Drachlinge. Eindringlich warnte er uns vor den Kellern dieser Ruinen - wir sollten dort auf keinen Fall hinunter gehen!

Als die Bitte an ihn herangetragen wurde er möge doch bitte den Schmetterling untersuchen, da reagierte der alte Mann ähnlich ungläubig wie ich. Dieser Unglaube steigerte sich dann noch als er den Beutel öffnete und ihn leer vorfand. Es scheint wohl doch etwas auf sich zu haben mit diesen Schmetterlingen. Erst alles voller Krähen, dann ein verschwundener Schmetterling - die Tierwelt hier scheint wirklich seltsam zu sein!

Wir haben uns dann auf unsere Reise vorbereitet, Nahrung und Wasserschläuche besorgt. Nakoa befürchtet wohl kriegerische Auseinandersetzungen, jedenfalls ist er gut gerüstet. Ich hoffe es kommt da nicht zu, ich habe zwar meine Axt dabei aber ich bin doch keine Kämpferin. Wir bekamen dann noch ein Maultier gestellt, das wird die Reise hoffentlich einfacher und schneller machen.

Wir folgten dann erst der Straße die bald nur mehr ein Karrenpfad war, es gab nur wenige Höfe aber immer noch viele Krähen. Gegen Mittag kamen wir dann zu einem Gehöft und wollten dort rasten. Seltsamerweise war der Hof verlassen, außer Krähen waren auch keine Tiere zu sehen. Die Krähen verhalten sich wirklich seltsam, eine pickte an einem Stück Holz. Das Haus scheint plötzlich verlassen worden zu sein, es waren einige Lebensmittel verdorben in der Kammer. Ich habe, damit nicht noch mehr umkommt von den Vorräten, aus den nur noch kurz haltbaren Dingen unser Mittagessen bereitet und dafür etwas von unseren haltbaren Dingen dort gelassen. Dann haben wir das Anwesen wieder verlassen, nicht ohne vorher mit Korn aus der Scheune die Krähen gefüttert zu haben. Die schienen so zahm, das mussten quasi Haustiere sein und da die Menschen nicht mehr da waren hungerten sie bestimmt.

Dann sind wir dem Weg weiter gefolgt und sahen auch bald die ersten Ruinen. Imposante Mauern und ein Turmfundament, alt und überwuchert - aber was für riesige Steine das waren! Sie waren immer noch sehr beeindruckend. Bald kamen wir an eine Stelle wo ein Bach in den Fluss mündete und dort fand sich ein Wegweiser mit dem Zeichen des Morkai, hier musste es zum Kloster gehen. Breh nahm noch eine Wasserprobe und dann gingen wir weiter.

Session: 002 - Tuesday, Jan 26 2016 from 7:30 AM to 8:00 AM
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