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Bourgunn
Trudging through the swamp, Mirilda thought of First Light. She knew when she left some of all of them may not return. She knew that was the case on any adventure they undertook, but for this rang stronger with the Abyss. Therefore, she met with the Steward prior to their departure.

She loved the people of First Light and wanted to ensure they were protected and treated fairly. Not just while they were gone, that was the Steward’s job, and she trusted him to do that. She was thinking of the future of the community if she or the others should not return. Who would rule on the council in their stead? Althoug she had confidence the Steward, one man should not rule First Light alone.

The Steward had recommended naming the Captain of her guard as her predecessor on the council. Captain Albrek was a good man. He was an excellent strategist and leader, but his focus was on the military only. When he was not fighting a battle, he was preparing for one, even when none were on the horizon. Yes, he was a good man, but he was not right person to replace her on the council.

The man she chose, she met about a year ago. She had gone to the yard to train. The Unchained had been at First Light for over a month straight. Mirilda did not want to lose her edge so she trained every morning when the yard was empty. One morning before the sun was even up, Sergeant Bourgunn was already there yielding his sword against the wooden posts set up for the initiates to practice. He bravely asked Mirilda if she would like to spar rather than training separately. Since she never passed up the chance for a good fight, she took him up of the offer. He was good! But that is not why Mirilda chose him.

The next morning, he was there again. Without a word, they started sparring. This became their morning ritual. Eventually, the silent sparring turned to witty taunting then the taunting turned to insightful conversation.

Bourgunn was the youngest Sergeant in First Light, he was a good soldier and impressive warrior. But even as young as he was, he had a wisdom beyond his years. It was obvious he could strategize, but his wisdom transcended the battlefield. Mirilda was a fair ruler, but she was not wise. She did however recognize wisdom in other. Therefore, her sparring partner soon turned to be her trusted advisor.

Prior to departing First Light, Mirilda officially, but quietly declared Bourgunn to be her successor on the council. It was documented by the Steward and she told the Unchained, however, no one else at First Light knew, especially the Captain as she knew he would feel slighted, but she need to do what was best for the community. As the heaviness of the swamp surrounded her, she reflected on her decision and knew that she left the future of her home in good hands.




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13. Session
Sarenith:
Wir beginnen unser Abenteuer in der vermeintlichen Sicherheit von Oakport. Das Abenteuer beginnt mit einer schlechten Nachricht: Unser Oracle und König Fantir lag mit einer schweren Erkältung in den königlichen Gemächern (also der Abstellkammer mit Stroh auf dem Boden) und konnte uns in dem heutigen Abenteuer nicht beistehen. Wir erhalten einen Brief von den Swordlords of Rastoff. In dem Brief ist von einer Trollsiedlung die Rede dich sich in den Greenbelts befinden soll und die wir auf Wunsch der Swordlords ausfindig und auslöschen sollen.

Wir hören uns daraufhin in der Stadt um und erfahren, dass die meisten Sichtungen im Bereich des Tuskwaters vermeldet werden. Weiterhin teilen mir meine Spione mit, dass von merkwürdigem Gebrüll in den östlichen Wäldern berichtet wird. Die Leute raunen das es sich um einen Drachen handeln soll.

In Oakport bereiten wir uns auf unsere bevorstehende Auseinandersetzung mit den Trollen vor und machen uns auf den Weg entlang der östlichen Seite des Sees in Richtung Süden. Als wir etwa die Hälfte des Weges zurückgelegt haben beginnt ein heftiger Regenschauer – was ungewöhnlich für diese Jahreszeit ist, immerhin ist es mittlerweile Sommer. Als wir das südliche Ende des Sees erreichen erinnern wir uns an einen Hinweis den wir vor einiger Zeit erhalten haben: In dieser Region soll sich ein verwirrter Riese herumtreiben.

Wir entscheiden uns dem Hinweis nachzugehen und werden schnell fündig. Da der Riese nicht unbedingt einen aggressiven Eindruck macht, sondern vielmehr hungrig wirkt versucht Suldir ihm mit einer Ration mitzuteilen, dass wir ihm nichts Böses wollen. Diese Geste wird von dem Riesen mit einem Keulenschlag auf den Schädel von Suldir belohnt. Im anschließenden Kampf fällt es mir durch diesen verdammten Regen schwer mein Ziel zu treffen. Uns gelingt es aber den Riesen zu besiegen. Bei dem Riesen finde wir eine krude Karte die Gebiete des Greenbelts zeigt. Auf der Karte befinden sich komische Schriftzeichen die wir nicht entziffern können. Außerdem versucht Suldir von dem gefallen Riesen eine Trophäe zu erhalten. Er entscheidet sich für: einen Zeh. Hm, vielleicht hat er doch bleibende Schäden von dem Keulenschlag erlitten.

In unserer Suche nach den Trollen entschließen wir uns auf der westlichen Seite des Sees zurück nach Oakport zu reiten und dort nach Spuren der Trolle zu suchen. Auf dem Weg entlang des Sees hört der Regen langsam auf. Auf dem Rückweg finden wir keine weiteren Spuren der Trolle. Bei unserer Rückkehr entschließe ich mich durch mein umfangreiches Netzwerk aus Spionen die Kunde unseres Sieges über den Riesen verbreiten zu lassen.

Wir entscheiden uns dazu unsere Suche nach den Trollen im südwestlichen Wald der Greenbelts fortzusetzen. Auf dem Weg dorthin treffen wir unerwartet auf Perliwasch und TekTikTrak die uns etwas mehr über die Trolle berichten können: Diese befinden sich tiefer im Wald und bewohnen eine alte menschliche Siedlung. Wir machen uns auf dem Weg zu dieser Siedlung.

Auf unserem Weg durch den Wald bemerke ich eine merkwürdige Fährte die auf mich den Eindruck erweckt, dass es sich um Drachenspuren handeln könnte. Wir entschließen uns dazu der Fährte zu folgen und finden nach kurzem Marsch die vermeintliche Drachenhöhle. Da ich Bewegungen im Wald wahrnehme entschließen wir uns dazu uns vor der Höhle zu verstecken und auf den Drachen zu warten. Als dieser erscheint gebe ich das Signal und wir beginnen unseren Kampf, den wir nach kurzer Zeit erfolgreich beenden können. Bei der anschließenden Durchsuchung des Horts finden wir die Leiche eines Elven Scouts.

Zurück auf dem Weg durch den Wald finden wir nach kurzer Zeit Trollspuren die zu einem verlassenen Außenposten vor einem Berg führen. Als wir uns dem Außenposten nähern werden wir von dem Aussichtsposten des Postens bemerkt und somit bereits von den Trollen erwartet. Nach einem kurzen Kampf gegen die Trolle bei dem sich dieser idiotische Rogue Morkan in einen meiner Pfeile geworfen hat gelingt es uns unter schließlich den Außenposten einzunehmen. Im hinteren Bereich des Außenpostens finden wir einen Eingang in ein Tunnelsystem. Wir durchsuchen das Tunnelsystem und finden dabei eine Art Zwinger mit zwei Trollhunden (?) den wir notdürftig verschließen.

Beim weiteren erkunden des Tunnels stoßen wir auf einen Durchbruch der in ein natürliches Höhlensystem führt. Dort treffen wir auf einen starken zweiköpfigen Troll der uns im Kampf alles abverlangt. Wir entschließen uns nach dem Kampf unsere Kräfte in Oakport zu stärken. Auf dem Rückweg bereiten wir allerdings noch eine Falle für die Trollhunde vor.

Nachdem wir uns in Oakport gestärkt haben kehren wir zurück in die Höhle der Trolle zurück und stellen fest das unsere Falle für die Trollhunde scheinbar funktioniert hat.

Im anschließenden Kampf gegen drei Trolle, die scheinbar auf unsere Ankunft gewartet haben erleidet unsere Gruppe zwei herbe Verluste: Suldir und Morkan werden beide tödlich verwundet.
Wir entschließen uns dazu die Höhle zu durchsuchen und anschließend die beiden Leichen zurück nach Oakport zu bringen, in der Hoffnung Sie zurück ins leben holen zu können. Beim durchsuchen der Höhle fällt uns eine Karte auf die merkwürdigerweise den Standort von Oakport und einiger unserer Farmen zeigt. Ich kann mir nicht vorstellen das die Trolle alleine an diese Informationen gekommen sind…
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Hope in Hell
I don't know where I am now, but that's nothing new.

I know in general terms; I have come to Hell following the death of my mother. I have come in search of who I am. My poor, sweet mother was the wise woman in our tiny village of Hareswood. When the men would go to sell their cattle in London, I would hear them assuring their wives that it was only a day's journey away and another back, and sometimes I marveled that I had never seen that great and terrible city. Harold Godwinson is the king of England--or was. I do not know how long I have been wandering in this accursed place.

But, to keep my spirits up, I have taken to flying everywhere. It is something that I could rarely do at home, but now that I am in this strange place... When I was young I discovered that I possessed this skill, but Mum cautioned me never to reveal this wonder to anyone else in the village. As a girl of six playing with my little friends I was sometimes tempted but I recalled the nearly-panicked words of my mother and hid my true self from even my playmates. Even so, when their mothers would find out with whom they had been playing, suddenly, for a day or two, I would only see them from across the town square as they were hastily shuffled into a house and out of my view.

And then my horns started to show, and all of a sudden I had no playmates. Oh, I’d see them near the well as I drew the water, or walking along the path toward their cottages at the outskirts of the village, and they would point and make faces and tease, but had their choices been their own I believe that some of them still might have engaged in hide-and-seek or gone down to the river to kick stones with me. However, I could count on the village mothers tutting like hens and hurrying the normal ones, the “right” ones, away from my company. I began spending more and more time alone in the woods around Mum’s cottage.

When I believed no one was around to see me I would float above the trees, and as I grew and became a better hunter (for it was up to me to provide meat for my own supper, as hunting was distasteful to my mother) I gradually got better at simply rising above the treetops and began to flit and fly about. I also discovered that I did not need to carry a bow in order to fell beasts for our table. I found early in my childhood that I had to but gesture and green and purple sparks of arcane energy would erupt from my fingertips, buzzing towards whatever target I had chosen. This nearly became the death of me several times, for as a headstrong and passionate child I could naively wish the destruction of any random thing that disgruntled me in the least, but somehow my mother always managed to find me and calm the situation before I made it infinitely worse.

I remember her soothing tones even now, in the unholy grip of a land that baffles and thwarts me at every turn. I miss her.

I also remember her words—scarce and enigmatic—about my father. In my twenty years, she had only confessed a handful of times about the creature that had given her a child. I say creature, for she did tell me he was not human.

I had heard stories from travelers at their cups in the tavern and snatches of conversations between the village-folk about women they called witches consorting with devils. Sometimes they spoke of children resulting from these unions. By the time she told me my father was not human I’d figured out that they spoke of my mother as a witch and myself as one of those children. I have wondered many times how we escaped the gallows.

Mum died quietly; one morning she did not rise to greet the new day. I had been dreading it, as I had noticed more and more of the rags she held to her mouth as she coughed come away spotted with blood. No one from the village helped me carry her tiny emaciated body to a small clearing in the woods near our cottage; no one helped me dig her grave in the loamy soil as fuzzy shafts of green dappled light danced to the dirge of the wind; no one stood with me over the freshly turned earth of her final resting place as tears dripped down my cheeks and I silently begged the forest to watch over her. The next morning, in the darkness before the dawn, no one came to wish me safety and good fortune as I closed the door to our little cottage with a heavy heart. I knew somehow, in my bones, that I would never see the cottage again. I picked through dewy brambles to another clearing in the woods; a clearing that, even though my mother had never even spoken of the place I knew was where I sprung forth as a thought in the depths of her mind. This was the way I would find my father, I was sure. I reasoned that my mother could not really be one of those depraved women the people called a witch, so my father probably was not a wicked devil like they said, either. She had told me, though, that he came from another world, and this seemed the way I might get there.

I don’t know what I believe about my father now. If these are the lands he came from, I wonder how he can be anything but wicked.

I have wandered alone so far, but at this moment I feel like the tides of fortune might be turning for me. I’ve met a small group of wanderers like myself—or, somewhat like myself. They number five, but only four of them look human to me; the largest member of the group is a fair bit taller than me, well-muscled and well-scarred, with bright green skin. I’ve never seen anyone like her, but as I have reached adulthood I have noticed my own skin taking on a shimmering blue-red tint Therefore, it seems plausible to me that someone might have a greenish tint to their skin (but her skin is more than green-tinted!). Also, her lower teeth extend slightly beyond her lips and carry such a point as to look dangerous, so that it looks like she has tusks like a boar; something like this I have seen, though never of this magnitude, so I am prepared to accept this. But more importantly she seems a likable person, so I am actually prepared to accept quite a bit. In addition to the green giant, one of men is so small in stature that he seems almost not to be real. But he also seems likable, and quite jovial despite the current environs, so I’ve decided I like him. One of the other men is shy and quiet and though he tries not to show it, he almost jumps out of his skin when I speak; even though his ears are strangely pointed and even though I catch him eyeing me cautiously every once in a while, the very first thing he showed me—once they had determined I was not a threat—was the widest, most genuine smile I have ever seen. The last man is also fairly tall—only a bit shorter than me—and garbed in shining plate armor with a sparkling white surcoat. On the surcoat is emblazoned a sun picked out in yellow and gold thread, so bright that it seems to glow in the gloom. His gaze is also cautious but I see kindness and care in his bright blue eyes, and this heartens me as to his character. And the final member of this party is a woman, somewhat stout with flaming red hair in a long braid, with what looks like the same sun inked onto her barely-confined bosom. Although her expression is similarly guarded, I noticed that as I approached the travelers she positioned herself brazenly in front of her companions and I wish to have a friend that will knowingly stand between me and danger. It’s something that I have not experienced except from my mother.

I don’t know how long I’ve been wandering in this damnable place. Even before this, in the village I left, I never had much hope for friendship. I’ve felt alone and afraid for as long as I can remember, and the death of my mother worsened that feeling so much that I have not dared hope to see another sunrise, merely surviving from moment to moment. But now, among these fellow wanderers in the maze of Hell, I find that I have hope.
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A Risk Worth Taking
She materialized slowly through the eclipsing, confusing haze of the rank swamp. It was some time before my eyes were even able to contextualize the corpus moving toward us and discern whether it was humanoid, and then I saw: Tiefling. We tensed and eyed her warily, as one doesn’t always know where one stands with a Tiefling. I’ve not know one intimately, though it’s no secret they’re often wily and mischievous at best, and not unlikely to ultimately journey down a dark path that leads anywhere but redemption. Young and willowy, she didn’t seem to harbor any ill intent toward us, but I was extremely uncomfortable and hesitant to let down my guard. We inquired as to who she was and why she would find herself in a place such as this, and she said she was looking for her father. Apparently, her mother is a woman of healing, but her father is a demon. I am trying very hard to think of a way this could go well.

Mirilda, Boudica, Blaze, Leon, and I exchanged glances and wordlessly allowed her to join us as we entered the crypt. Her telekinetic and flying abilities are, without question, remarkable advantages, particularly since we’ve lost a powerful member of our group. She did not hesitate to enlist in the fight when the wraiths attacked, and indeed, she was nearly killed as a result. To be sure, she is courageous and skillful. There was, though, a tense moment when she was able to secure the chalice, and we realized what a valuable healing tool it was. The immediate assumption on the part of the group was that it should go to Blaze, but she wanted to keep it. It was only momentary, and she very easily exchanged the chalice for a magic dagger Blaze offered, but I could tell it made the others a little nervous. To be fair, she may have been wandering alone for some time, and may have been a loner most of her life, given the typical intolerance for Tieflings, so sharing of resources may be an adjustment for her.

I wonder if my response to Ghyra would be so unfavorable if not for the tragic undoing and loss of Meena, not to mention the near-ruin of Boudica. What if she had first appeared to us at First Light? This place in general, and any hint of evil specifically, have no amnesty in my mind now. I don’t know how to reconcile that reality with the young blue girl standing three feet from me, willing to risk her life on a fool’s errand to retrieve the skull of Acererak.
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Epic!
12. Session
Kingdom Building:
Im Gozran haben wir nichts gebaut und lieber etwas Geld gespart, um dann im
Deznuz ein Inn zu errichten, damit wir endlich mal einen Ort haben, um uns mit Gerüchten zu versorgen. Allerdings gab es in diesem Monat auch Gerüchte, dass ein paar Trolle auf den Farmen aufgetaucht sind, was zu ein paar Unruhen in der Bevölkerung geführt hat.

Von der Ruine aus, wollten wir uns auf den Weg nach Hause machen, am Straßenrand fanden wir eine ziemlich heruntergekommene Menschenfrau.
Ich habe sie freundlich und sehr zuvorkommend begrüßt, woraufhin sie sich über mich lustig gemacht hat.
Nachdem sie, unehrenhaft wie sie ist, mein Duell abgelehnt hat, wollte ich sie am Straßenrand zurücklassen, da der Rest der Gruppe allerdings nicht damit einverstanden war, bin ich zurück nach Oakport geritten.
Dort angekommen habe ich sofort der Frau (keine Ahnung mehr wie sie heißt) die Statue gegeben und natürlich einen Boten losgeschickt, der jemanden besorgt, der mich von diesem schrecklichen Fluch befreien kann.
Nach ein paar Tagen ist dann auch der Rest der Gruppe angekommen, anscheinend hat sich diese Menschenfrau meinen Gefährten angeschlossen... Das muss beobachtet werden!
Sie sagen, sie hätten den Eber besiegt, allerdings glaube ich, dass sie einfach nur die Leiche gefunden haben und dort diesen Speer herausgezogen haben...
Wahrscheinlich auf dem selben "Schlachtfeld" wie die Kobold und Menschenleichen, die sie gefunden haben....
In der Zwischenzeit sind in Oakport Gerüchte hochgekocht von einem Hexenkult, welcher in Verbindung zu sich komisch verhaltenden Säuglingen stehen soll.
Natürlich müssen wir der Sache nach gehen, wir machen uns also zu den Kindern auf. Dort stellen wir fest, dass beide Kinder, die sich komisch verhalten Hebammen hatten. Die eine die Hebamme Mathilda Grisg, das andere Säugling die Hebamme Malgor Satah Nisgar.
Malgor Satah konnten wir nicht antreffen und von Mathilda hatten wir erst nicht sehr viel erfahren. Sie verneinte, dass sie Malgor kannte und entwas mit ihr zu tun hatte. Nach nicht sehr erfolgreicher Einschüchterung haben wir uns auf Magie verlassen und sie soweit eingelullt, dass sie uns(also primär unsere Bardin.... Das ist immer noch verdächtig!) vertraut hat.
Sie weiht uns ein, dass sie Malgor Satah kennt, diese "erleuchtet" sein soll und sie gibt der Bardin einen speziellen Tee zu trinken und sagt, dass die Gruppe rund um Malgor sich diesen Abend wohl treffen würde.
Die Bardin solle alleine kommen. Natürlich schleichen wir alle hinter den zwei her und finden so eine einsame Hütte etwas abseits der Stadt, wo das Treffen anscheinend stattfinden soll.
Die zwei Frauen gehen in die Hütte, wo nach der Erzählung von unserer Bardin sie freundlich begrüßt wurde, es aber alles etwas sehr komisch war.
Nach kurzer Zeit kommen wir nach und mischen die Gruppe auf, was ein ziemliches Kinderspiel war, da es sich nur um Hausfrauen mit Küchenmessern handelte, zuerst wollte ich sie sogar verschonen, als ich dann aber sah, dass auf ihrem Altar eindeutig Knochen von Säuglingen lagen, haben wir keine Gnade walten lassen und allen ein Ende bereitet, dass sie verdient hatten.
Auf dem Altar lag allerdings auch ein Katzenauge, von dem wir seine Gefahr nicht erkannten und es deshalb mitnehmen wollten. Als wir es anfassten materialisierte sich ein Teufel, der uns sogleich angriff. Mit vereinten Kräften konnten wir allerdings auch diesen in die Knie zwingen.
Das Katzenauge haben wir dem Kleriker mitgegeben, der mich auch von meinem Fluch befreite.
Daraufhin widmeten wir uns dem Aufbau und der Erweiterung unseres Königreiches.
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